Das Crowdfunding Newsblog für den Musikliebhaber

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.: Juli-Ausgabe des 50K MUSIC MAG (englisch)

In 50k music, Sellaband News on 1. Juli 2009 at 23:20

50K MUSIC MAG #05/2009Wieder eine Ausgabe des englischsprachigen 50K MUSIC MAG ist heute erschienen. Leider auch wieder auf Kosten von mysellabandlife.

Im neuen Heft lest ihr unter anderem in der Cover Story ein Interview mit den vier holländischen Jungs von So What, die am kommenden Wochenende ihre Album Release Party im Club Panama schmeißen. Dann gibt es noch die erste und hoffentlich nicht letzte SellaBand Headquarter Kolumne von Johan Vosmeijer (CEO von SellaBand), in der er über SellaBand.de, die Länderstrategie von SellaBand und die Partnerschaft mit Starwatch schreibt.

Darüber hinaus gibt es Neues von unseren Musikern, die gerade im Studio ihre Alben produzieren: Ellie Williams, Slim Void und Electric Eel Shock. Außerdem habe ich mit der Gewinnerin des 1.000 Parts Race, Katie Thompson, gesprochen und berichte über ihre aktuellen Pläne. Den Rest des Beitrags lesen »

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.: „It Might Like You“ ab heute in den Plattenläden

In 50k music, Neue Scheiben on 12. Juni 2009 at 22:35

Foto Jacek Barcikowski

Foto: Jacek Barcikowski

Mit nicht unbedeutendem Mediensupport erscheint heute Julia Marcells Album in den Plattenläden des deutschsprachigen Raumes. In einigen Zeitungen und sogar im TV gab es Artikel und Meldungen zu Julia und SellaBand u.a. im letzten Kulturspiegel, im Tagesspiegel, im Umagazine und beim schweizer ProSieben. Auch bei mindestens einem Radiosender steht sie bereits auf der Playlist. Radio Fritz vom rbb hat „The Night of the Living Dead“ schon gespielt und ich glaube, dass es nur eine Frage der Zeit ist, wann andere Sender aufspringen und Julias Songs spielen.

All das ist Ergebnis ihrer bisher eingegangenen Partnerschaften mit Four Artists und erst letztens mit Rough Trade, die auch die Vermarktung des Albums in Deutschland übernommen haben. Auch der Gig im WDR Rockpalast hat sicher zu ihrem jetzigen Erfolg beigetragen. Mehr über Julia Marcell lest ihr im am Montag erscheinenden ersten (eigentlich ja zweiten) deutschsprachigen 50K MUSIC MAG – also bitte noch etwas Geduld und schaut am Montag auf www.50kmusic.de rein.

Übrigens, Julias Video zu „Night of the Living Dead“ läuft derzeit auf der Pole Position auf 50K MUSIC TV (www.50kmusic.de). Reinschauen und Julia in ihrem ersten Video erleben.

.: 50K MUSIC MAG Nr.4 ist draußen

In 50k music, Neue Scheiben on 4. Juni 2009 at 21:42

50K MUSIC MAG #04/2009In den letzten Tagen gab es ja hier nicht so viel neues zu lesen. Grund dafür war meine Arbeit an der aktuellen Ausgabe de 50K MUSIC MAG. Leider nicht in deutsch, aber vielleicht liest der eine oder andere mal rein. Themen in Heft Nr.4 sind unter anderem Julia Marcell und ihre Albumveröffentlichung in Deutschland, Österreich und der Schweiz am 12. Juni, Daniel Ward-Murphys Video zu „She’s A Knockout“ und sein Auftritt beim Liverpool Soundcity sowie ein Review zu zwei Francis Rodino Konzerten. Darüber hinaus gibt es einen Artikel über Gisel de Marco, die Newcomer des Monats Mai und die Gigs der SellaBand Musiker in Europa. Viel Spaß beim Lesen.

Übrigens vertreibt SellaBand mein MAG über seinen Newsletter und hat auch in den News dem MAG einen extra Beitrag gewidmet. Ich hoffe, das trägt zur Verbreitung des Magazins bei. Meine Überlegungen gehen auch dahin, irgendwann eine deutschsprachige Version des MAG zu publizieren.

.: Und wieder einmal …

In Branchennews, Medienspiegel on 25. Mai 2009 at 22:27

napster

… nimmt uns ein Artikel in einer namhaften deutschen Zeitung jede Hoffnung, in Zukunft mit Musik Geld zu verdienen. Die Financial Times Deutschland titelt heute „Im Web siegt die Gratis-Musik“ und sieht Musiktauschbörsen wie Napster als Totengräber der Musikindustrie. Auch wenn Napster jetzt mit Abomodell Geld verdienen will, machen die Gratis-Musikseiten hier einen Strich durch die Rechnung. Ein griffiges Konzept, mit Musik im Internet Geld zu verdienen, hat bisher noch keiner gefunden.

Und es bestätigt sich für mich einmal mehr, dass ich nicht wegen des Geldverdienens bei Sellaband bin, sondern allein wegen der Musik und Community dort. Es fällt mir auch schwer, zu glauben, dass die Sellaband Artists den wirklich großen Durchbruch im Musikbusiness schaffen werden. Es wäre ein wirklich großes Glück, wenn ein einflussreicher Musikmanager einem Artist zum für den großen Erfolg notwendigen Medieninteresse verhelfen würde – vor allem Radio- und TV-Play. Denn ohne die Musik massenwirksam zu vermarkten, wird der Erfolg ausbleiben. Und diese Massenvermarktung sehe ich bei den Sellaband-Artists derzeit noch nicht.

So bleibt uns derzeit lediglich der interne Sellaband-Markt, um die Musik zu vermarkten. Und hier wird es notwendig sein, diesen „internen“ Markt zu nutzen. Das Besondere bei Sellaband, nämlich an der Gestaltung der Revolution in der Musikindustrie teilzunehmen, muss stärker herausgestellt werden.

.: Listening Session: Lunic heute ab 19 Uhr

In Neue Scheiben on 14. Mai 2009 at 16:23

Lunic - Listening Session todayZum Album Release von Lunics „Lovethief“ gibt es heute abend auf Sellaband wieder die beliebte und bewährte Listening Session mit angeschlossenem Chat. Wer also in Kaitee Pages (so hat Lunic mal bei Sellaband angefangen) neues Album reinhören will, heute ist die Gelegenheit dazu. Die Amerikanerin hat die Platte mit Peter Denenberg in den Acme Studios, NY produziert und abgemischt. Das Mastering erledigte dann Ted Jensen bei Sterling Sound, NY. Die Musik und die Texte hat Kaitee Page selbst geschrieben.

Hier schon mal die Playlist:

  1. The Dark House
  2. Masquerade
  3. Him
  4. Love Me
  5. Thieves
  6. The Little Room
  7. Mirage
  8. Revenge of the Lot Lizard
  9. Sober
  10. Hypnotized
  11. The Dark House (Elliot Tribal Remix)

Das Album gibt es dann ebenfalls bei Sellaband käuflich zu erwerben. Übrigens will Lunic auch ihr nächstes Album mit Sellaband bzw. den Believern finanzieren. Im März 2008 ist sie dazu ein zweites Mal bei Sellaband eingestiegen und hat bisher 2.300 $ eingesammelt.

Zur Listening Session geht’s hier lang.

.: 1.000 Tage Sellaband – das 1.000 Parts Race

In Artist News, Sellaband News on 12. Mai 2009 at 22:53

1000 Parts RaceDer 11. Mai 2009 markiert einen Höhepunkt in der Geschichte von Sellaband – das Crowdfunding-Portal wurde gestern 1.000 Tage alt. Und Sellaband und die Community haben es richtig krachen lassen.

Zunächst war da die Ankündigung des 1.000 Parts Race: Derjenige Artist, der in den nächsten 1.000 Stunden (= ca. 41 Tage) die meisten Parts von seinen Fans einsammelt, wird 500 Parts von Sellaband gesponsert bekommen. Für den zweiten Platz gibt es immerhin noch 350 Parts, für den Dritten bleiben immerhin noch 150. Kurz nach Veröffentlichung der Nachricht begannen bereits die ersten Artists ihre Fans zu aktivieren. Ja, die Preise sind wirklich nicht zu verachten. Den aktuellen Chart zum 1.000 Parts Race gibt es hier.

Radius - JohanDie zweite gute Nachricht des gestrigen Tages war, dass Radius als 31. Sellaband-Artist die 50k erreicht haben. Nachdem am Sonntag Studio Spitsbergen, ein holländisches Aufnahmestudio, 1.500 Parts investiert hat, war der Countdown Richtung 50k eröffnet. Ein Schelm, wer hier allein gesunden Geschäftssinn vermutet. Auf jeden Fall war es eine äußerst notwendige Initialzündung bei Sellaband. Die Investitionsbereitschaft der Community war in den letzten Wochen, sicher auch aufgrund der Finanzkrise, etwas erlahmt. Jetzt scheinen die Believer aber wieder neuen Mut gefasst zu haben. Die Stimmung der Community hat sich sichtlich aufgehellt.

.:SellaBand löscht inaktive Artists

In Sellaband News on 9. Mai 2009 at 22:59

inactive artists

Ja, SellaBand hatte mit Beginn der Neuen Ära am 01. Dezember 2008 angekündigt, dass die Profile inaktiver Artists gelöscht werden. Jetzt haben sie Ernst gemacht und nun sind von nahezu 10.000 Artists noch ca. 4.200 übrig geblieben, die den minimalen Anforderungen an Aktivität noch genügen. Das Kriterium für Aktivität war wenigstens das Aufrufen des Profiles im letzten halben Jahr. Die „Flurbereinigung“ kann man nur begrüßen, da nun auch die Auswahl von Artists etwas leichter sein wird.

Während der Löschungsphase gab es einige Diskussionen im Sellaband-Forum, ob der Schritt richtig war und ob die Anforderungen zu niedrig angesetzt waren. Grundsätzlich begrüßte die Community aber den längst überfälligen Schritt hin zu mehr Übersichtlichkeit und die Konzentration auf das Wesentliche. Und das ist bei Sellaband eben, zusammen mit den Believern ein Album zu finanzieren und nicht einfach nur ein paar Songs, Infos und Bandfotos hochzuladen. Dafür gibt es MySpace und diverse andere Seiten.

Ich meine auch, dass der Schritt richtig war und wir uns jetzt auf unser „Kerngeschäft“ konzentrieren sollten: Beziehungen zwischen Künstlern und Fans aufzubauen und … gute Musik zu finanzieren.

.: taz berichtet über Julia Marcell und Sellaband

In Artist News, Medienspiegel on 5. Mai 2009 at 20:52

taz vom 03.05.2009

Bereits vorgestern hat die taz unter dem Titel „Kauf dir ne Band“ über Julia Marcells Album Release am 12. Juni und über Sellaband berichtet. Die beiden kamen dabei sehr positiv weg. Insbesondere die Promo für Julias Album ist natürlich großartig. Die taz legt ihren Lesern aber auch Sellaband und das Konzept dahinter, das ja nicht so ganz neu ist (Stichwort Angelika Express Aktie), mit warmen Worten ans Herz.

Zu Wort kommt im Artikel auch Tim Renner (motor). Seine motor Tours betreiben ein Joint Venture mit der Booking Agentur Four Artists, bei der  Julia unter Vertrag ist. Leider steht für ihn fest, dass das breite Publikum wirklich gute Musik nicht erkennen kann und hält Musik Professionals auch weiter für dringend notwendig. Die im Crowdsourcing/Crowdfunding viel beschworene Intelligenz der Masse soll ausgerechnet im Musikbusiness nicht funktionieren? Natürlich wird es nicht ganz ohne Professionals in der Musikindustrie gehen, aber ich halte Tims Vergleich zwischen Popstars und Sellaband (oder ähnlichen Konzepten) für sehr absurd.

Ich denke bei Popstars geht es nicht darum, wirklich gute Musik von weniger guter (oder sogar miserabler) zu separieren. Da ist einfach der Aufbau einer Scheinwelt beabsichtigt. Und das Publikum wird sich wahrscheinlich auch in einer Altersgruppe von 10-16 Jahren bewegen. Den Rest des Beitrags lesen »

.: Entdeckt bei Sellaband: theLights und The Nancy Wha

In Entdeckt bei Sellaband, Mein Sellaband on 4. Mai 2009 at 22:37

Im April bei Sellaband neu dazugekommen, sind zwei sehr britische Bands. Obwohl eine davon aus dem hohen finnischen Norden kommt.

theLightstheLights, die aus Birmingham stammen, kommen mit energiegeladenem BritPop daher, der leicht verdaulich ist und mehr als Spaß macht. Auch wenn sie abschnittsweise klingen wie … das hab ich irgendwo schon mal gehört, können sie doch ihren ganz eigenen Stil finden. Mit ihrer Single „Low Hundreds“ (Universal/Crash Records) wollen sie ab 11. Mai den Musikmarkt aufrollen. Wäre gut, wenn sie auch ein paar Believer bei Sellaband überzeugen könne. Ein ganzes Album der Briten könnte ich mir ganz hörenswert vorstellen.

Übrigens sind theLights in dieser Woche Artist of the Week bei Sellaband.

theLights sind: Lizzy Keys – Vocals & Keys, Kellio – Vocals & Acoustic, D.A.N – Lead Guitar, Gary Van Worton – Bass Guitar, Mercidaus – Drums.

Sellaband: http://www.sellaband.com/thelights/

Unbedingt hören: „Low Hundreds“

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strich19gerade

The Nancy WhaDie andere Neuentdeckung sind fünf Finnen, die absolut genialen Rock machen – irgendwas zwischen Garage, Indie und reinrassigem Rock. Den Rest des Beitrags lesen »

.: Chuck D. spricht über seine digitale Doktrin bei music:)ally

In Branchennews, Medienspiegel on 16. April 2009 at 17:22

Chuck DChuck D., Frontmann und Mitgründer von Public Enemy, der vor einigen Wochen als offizieller Sellaband-Repräsentant für den US-Markt vorgestellt wurde, hat vor einigen Tagen bei music:)ally einen Artikel über die Entwicklung des digitalen Musikvertriebs am Beispiel von Public Enemy beschrieben. Bereits 1998 machte Public Enemy mit seiner eigenen Webseite und Terrordome, eine Art Blog, von sich reden. Immer war Chuck allerdings dabei, Ideen zu sammeln, wie er Musiker und Fan näher zusammenbringen kann.

Immer wieder hat er auch versucht, den Musikern, besonders den Rappern, die Möglichkeiten des digitalen Vertriebs aufzuzeigen. Aber die großen Plattenlabels haben es vorgezogen, den digitalen Vertriebsweg zu meiden und gar zu verteufeln. Jetzt steckt das alte System des Musikvertrieb in der Klemme und die Labelssuchen krampfhaft nach Auswegen. Aber die großen Tanker sind einfach zu schwerfällig.

In SellaBand sieht Chuck eineAlternative für Musiker zu den Labels und gleichzeitig die Chance, ganz eng mit den Fans zusammenzuarbeiten und diese von der ersten Minute ihrer Karriere an zu beteiligen. Und besonders für die Rapper in den USA scheint das in Europa bereits bewährte SellaBand-Konzept eine ausgezeichnete Alternative zu sein: „In Europa und UK läuft das Konzept, wie die Erfolgsstories zeigen. Den Rest des Beitrags lesen »